
Nadelgehölz
Zuckerhutfichte ‘Conica’
Picea laxa 'Conica'
Langsam wachsende, immergrüne Konifere mit dichtem, regelmäßigem Kegel. Beim Kauf klein, kann sie nach vielen Jahren mehrere Meter erreichen. Feuchtigkeit, Spinnmilben und Rückschlagtriebe kontrollieren; ständiger Schnitt ist unnötig.
- Größe
- 3–4 m hoch · 2–3 m breit
- Licht
- Sonne / Halbschatten
- Wasser
- Mäßig
- Winter
- Sehr winterhart
- Saisonale Form
- Immergrün
- Pflege
- Mäßig
Vor dem Pflanzen
- Mit der Größe nach Jahrzehnten planen: Alte Exemplare können etwa 3–4 m hoch und 2–3 m breit werden. Eine kleine Baumschulpflanze bleibt keine Miniatur.
- Sonne oder lichten Halbschatten, Luftzirkulation und durchlässigen, mäßig feuchten Boden wählen. Stark aufgeheizte, extrem trockene Plätze meiden.
Warum diese Pflanze?
- Der dichte Kegel behält ohne jährlichen Formschnitt eine klare Kontur.
- Immergrüne Nadeln setzen auch im Winter einen dauerhaften Akzent.
Pflege
- Beim Einwurzeln und bei anhaltender Trockenheit gießen; längere Staunässe an den Wurzeln vermeiden.
- Nadeln und Triebe besonders bei Braunfärbung prüfen. Spinnmilben können die Ursache sein, doch die Farbe allein reicht zur Diagnose nicht aus.
- Stärkere Triebe mit größeren Nadeln können Rückschläge sein. Bestätigte Rückschlagtriebe am Ansatz entfernen, nicht den normalen hellen Austrieb. Regelmäßiger Formschnitt ist meist unnötig.
Gut zu wissen
- Die Höhe nach zehn Jahren ist nicht die Endgröße. Wachstum und Abmessungen hängen von Alter und Bedingungen ab.
- Picea glauca ist der verbreitete Artname; Kew akzeptiert Picea laxa. Conica bleibt dieselbe Sorte.